Naturheilpraxis Viola Heins
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Die Praxis


Spezialgebiet meiner Praxis ist die Klassische Homöopathie, manchmal ergänzt durch weitere Therapien, die mir zum Erkennen und Ausräumen von Ursachen von Erkrankungen geeignet erscheinen.

Ich führe meine Praxistätigkeit im Rahmen von Hausbesuchen nach vorheriger Terminvereinbarung durch. Das ist für viele Patienten sehr angenehm und läßt sich leicht mit der Anwendung von Homöopathie vereinbaren. Mein Einzugsbereich „Großraum 48308 Senden“ umfaßt zum Beispiel Münster, Havixbeck, Nottuln, Billerbeck, Dülmen, Lüdinghausen, Olfen, Selm, Nordkirchen, Ascheberg, Drensteinfurt, Sendenhorst, Everswinkel, Telgte. Wenn Sie weiter weg wohnen, können wir sicher eine individuelle Lösung für Sie finden.


Sprechstunden

Sprechstunden finden nach telefonischer Vereinbarung statt.


Terminvereinbarung

Termine vereinbaren Sie bitte per Telefon unter Tel. 02598 / 929 90 33.
Über Ihren Anruf freue ich mich zwischen 8.00 und 22.00, auch an Wochenenden.
Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, wenn ich gerade verhindert bin. Ich rufe baldmöglichst zurück.
 

 

 

 

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen

 


Welche Beschwerden kann ich bei Ihnen behandeln lassen?

Alle und keine. Die Homöopathie versucht, die Lebenskraft des Individuums zu stärken. Dabei werden so manche Symptome überflüssig und verschwinden. Die Homöopathie kämpft nicht gegen Krankheiten, sondern behandelt den Menschen, versucht ihm zu helfen, wieder gesund zu werden. Dabei steht das subjektive Befinden des Patienten im Vordergrund. Oft ist es so, daß sich als erstes die Stimmung bessert und die körperlichen Beschwerden später nachlassen.


Wie sieht eine Behandlung bei Ihnen aus?

Als erstes muß ich Sie und Ihre Persönlichkeit gründlich kennenlernen. Jeder Mensch ist einzigartig, und das Besondere eines Menschen ist richtungweisend auf das passende Heilmittel. Zunächst haben Sie reichlich Zeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Dann werde ich auch so verrückte Dinge wie Wetter-Vorlieben, Lieblingstiere, Träume, Lieblingsspeisen etc. wissen wollen. Für dieses ausführliche Gespräch, Erstanamnese genannt, stehen gut zwei Zeitstunden zur Verfügung. Gegebenenfalls kommt noch eine Untersuchung dazu. Später werte ich dann die gesammelten Informationen aus, was oft ein Vielfaches der Zeit in Anspruch nimmt, so daß ich Ihnen nach zwei bis drei Tagen das Arzneimittel, das sich bei der Repertorisation als das passendste herauskristallisiert hat, nennen kann.
Wenn Sie später einmal mit einem akuten Geschehen kommen, kann ich leicht auf die bei der Erstanamnese erhobenen Daten zurückgreifen und so relativ schnell ein Mittel bestimmen. 
Akut- und Notfallbehandlungen mir unbekannter Patienten kann ich nicht durchführen.


Wie kann ich mich auf die Erstanamnese vorbereiten?

Sie können vorher schon mal überlegen, welche wichtigen Fakten in Ihrem Leben von Bedeutung sind und die entsprechenden Daten sammeln: Impfungen, schwere Krankheiten, Operationen, chronische Beschwerden, schlimme Ereignisse, schwere Krankheiten in der Verwandtschaft, Namen Ihrer Medikamente ... Dazu können Sie einen Fragebogen nutzen, den ich Ihnen mit der Anmeldebestätigung zusenden kann. 
Wenn Sie ärztliche Befunde vorliegen haben (aktuelle Röntgenbilder, Blutuntersuchungen ...), bringen Sie diese bitte mit.


Wann ist der nächste Behandlungstermin?

Bei chronischen Krankheiten oft nach jeweils ca. 6 Wochen, um dann den Verlauf beurteilen zu können. Bei akuten Krankheiten dann, wenn Sie es für nötig halten.


Mit welchen Erstreaktionen muß ich nach einer Behandlung rechnen?

Meistens verschwinden die Symptome mit dem richtigen Arzneimittel mehr oder weniger schnell. Aber manchmal gibt es auch diverse Erstreaktionen:

Alte Beschwerden können für Stunden oder Tage wieder auftreten, verschwinden aber wieder von selbst. Erklärung: Die gestärkte Lebenskraft bringt damals nur unterdrückte, aber nicht geheilte Krankheiten wieder ans Tageslicht, um sie nun zu heilen. Eine erneute Unterdrückung sollte unbedingt vermieden werden.
 
Es kann kurz darauf zu einer akuten Krankheit kommen. Erklärung: die tiefere Reinigung von inneren Belastungen kann sich auch durch eine akute Krankheit äußern, in der meist auch typische „Ausleitungsreaktionen“ stattfinden: Schnupfen, Auswurf, Eiterungen, Durchfall, Hautausschlag ... Diese Reaktionen sind an sich positiv und sollten möglichst nur homöopathisch begleitet werden. Wenn sie nicht antibiotisch unterdrückt werden, kommt es meist zu meist lang anhaltenden positiven Folgen für Ihre Gesundheit. 

Für kurze Zeit können sich die bestehenden Beschwerden verschlimmern (die sog. Erstverschlimmerung). Erklärung: Es gilt als ein Zeichen dafür, das richtige Mittel gefunden zu haben, tritt aber nur auf, wenn die Dosis für den Patienten zu stark war.

Es kann zu einer schnellen Besserung kommen (manchmal schon beim Verlassen der Praxis). Erklärung: Homöopathische Arzneien wirken sofort. Die Dauer der Heilung steht oft mit der Dauer der Krankheit in Zusammenhang.

Sie fühlen sich zunächst einfach insgesamt besser und energievoller.  Erklärung: Dies ist ein Zeichen für die gestärkte Lebenskraft und für den richtigen Weg zur Heilung.

Wichtig ist, daß Sie beim nächsten Termin genaue Angaben über ihr Befinden in den Tagen und Wochen nach der Mitteleinnahme machen können. Am besten schreiben Sie es direkt auf.
Bei für Sie beunruhigenden Zuständen melden Sie sich am besten gleich telefonisch und hinterlassen eine kurze Nachricht auf dem Anrufbeantworter, damit ich Sie baldmöglichst zurückrufen kann. 


Was muss ich bei der Einnahme homöopathischer Mittel beachten?

Einige “starke” Lebensmittel beeinträchtigen die Wirkung oder heben sie auf. Das sind für jedes Mittel unterschiedliche Stoffe. Generell kann man aber sagen, daß ätherische Substanzen wie Pfefferminz und Menthol (z. B. in Zahnpasta, Hustenbonbons), Kampfer (z. B. in Schwedenkräutern, Salben) und Kaffee (auch entcoffeinierter) bei jedem Mittel vermieden werden sollten. Schwarzer Tee ist erlaubt. Weitere oder abweichende Empfehlungen gibt es dann je nach Fall.
Die Globuli sollen in die Hand des Patienten geschüttet werden, nicht auf fremde Hände oder Metall-Löffel. Zu viel entnommene Globuli nicht wieder in das Fläschchen zurückgeben, sondern wegwerfen.


Mein Kind hat die ganze Flasche aufgefuttert. Was muß ich tun?

Keine Panik. Die Menge der Globuli ist nicht so entscheidend. Entscheidend für eine Wirkung ist die Häufigkeit der Einnahme und die Potenz des Mittels, ferner natürlich, ob das Mittel das passende ist. Meistens passiert also einfach nichts. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, die Arzneimittel kindersicher zu lagern.


Muß ich meine anderen Medikamente absetzen?

Nein. Natürlich gibt es auch Medikamente, die sich hinderlich auswirken, aber ein homöopathisches Medikament kann trotzdem eine Wirkung entfalten. Der Homöopath wählt dann gegebenenfalls eine andere Potenzhöhe, um eine häufigere Einnahme zu ermöglichen. Wenn der Patient merkt, daß seine anderen Medikamente überflüssig werden, sollte er sie nur unter Anleitung des verschreibenden Arztes absetzen.


Wie bewahre ich homöopathische Arzneimittel auf?

Wichtig: trocken und vor Strahlung (Mikrowelle, Fernseher, Handy) geschützt, zusätzlich auch gern kühl und dunkel lagern.
Unterwegs nicht direkt am Körper tragen, da sie sonst auch so eine (unbeabsichtigte) Wirkung entfalten können.
Bei Flugreisen ist besonders auf den Strahlenschutz zu achten. Am besten die Arzneien nur beim Durchgang durch die Kontrolle am Körper tragen, danach ins Handgepäck legen. Es gibt auch Strahlenschutzbeutel für die Reiseapotheke.

 

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